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Supervision

Ich biete Supervision im erweiterten therapeutischen Umfeld an, also letztlich für alle Personen, die in ihrem Beruf therapeutisch oder beratend tätig sind und ihre Arbeit mit ihren Klienten oder Patienten besprechen möchten. Mein Hintergrund ist dabei entsprechend meiner eigenen Ausbildung verhaltenstherapeutisch sowie schematherapeutisch  geprägt.

Schwerpunkt meiner Tätigkeit in diesem Bereich bildet die Supervision für Ausbildungskandidaten der Verhaltenstherapie.

Mein Hauptanliegen ist es, den Supervisanden professionelle Sicherheit zu vermitteln. Konkret bedeutet dies, neben der Vermittlung meines Wissens über evidenzbasierte und an Leitlinien orientierte Psychotherapie, konkrete Hilfestellung und Tipps im vorliegenden Fall zu geben. Dabei behalte ich neben der spezifischen Symptomatik immer die “Hintergrundvariablen”, also die konkrete Lebensumwelt, Schemata und Grundbedürfnisse der Patienten, im Auge und sensibilisiere die Supervisanden dafür.

Wichtig ist mir die therapeutische Beziehungsgestaltung, die einerseits ein wichtiger Wirkfaktor der Psychotherapie ist, andererseits für die eigene Psychohygiene und die Ausbildung einer therapeutischen Identität essentiell ist. Ich stelle mir in der Supervision häufig die Frage, wie sich die Supervisandin bzw. der Supervisand in der Interaktion mit den Patienten kompetent, wirkungsvoll und mit Freude an die Arbeit machen kann. Schließlich darf und soll die therapeutische Arbeit Spaß machen!

Methodisch schöpfe ich aus einem Repertoire an verhaltenstherapeutischen sowie schematherapeutischen Techniken.