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Psychotherapie bei Erwachsenen

Ich habe mich auf die Behandlung von Patienten mit Ängsten spezialisiert. Einer meiner Schwerpunkte ist die Behandlung von Sozialen Ängste. Dies sind Patienten, die befürchten etwas Peinliches zu tun (z.B. etwas Falsches zu sagen) oder Körpersymptome zu zeigen (z.B. zu Erröten) und dann Angst haben, von anderen kritisiert zu werden. Zum Thema Soziale Phobien und anderen Angststörungen bin ich Dozentin an verschiedenen Ausbildungsinstituten.

Mein Behandlungskonzept basiert auf wissenschaftlich anerkannten verhaltenstherapeutischen Methoden (Kognitive Verhaltenstherapie; KVT). Dabei ist es mir wichtig, zunächst im Rahmen einer intensiven Diagnostik die Symptome und ihre Bedeutung gemeinsam mit Ihnen zu verstehen, und ein Erklärungsmodell aufzustellen. Daraus erarbeiten wir dann gemeinsam den Behandlungsplan und die nächsten Therapieschritte.

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Unser Wartezimmer

Wie nehme ich Kontakt auf? 
Bitte melden Sie sich über meine Kontaktseite auf dieser Homepage, telefonisch oder via E-Mail. Wir vereinbaren dann ein Erstgespräch, bei dem Sie Ihr Anliegen schildern und wir gemeinsam die gegebenen Behandlungsmöglichkeiten (z.B. die von den Krankenkassen übernommenen Leistungen bei der Verhaltenstherapie, der tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, oder der Psychoanalyse) besprechen werden.

Je nach terminlicher Übereinstimmung und Auslastung der Praxis vereinbaren wir dann weitere Folgetermine, bzw. ich nehme Sie zunächst auf meine Warteliste auf, bis ein fester Therapieplatz für Sie frei wird. Je flexibler Sie zeitlich sind, umso leichter können wir einen gemeinsamen Termin finden.

Wie geht es nach dem Erstgespräch weiter?
Zum Beginn einer Therapie bestehen oft viele Fragen, die wir gemeinsam besprechen werden. In der Phase der sogenannten probatorischen Sitzungen können Sie über sich und die Anliegen, die Sie zu mir führen, sprechen. Diese ersten Sitzungen dienen auch dazu, dass wir uns gegenseitig kennenlernen und die weitere gemeinsame Arbeit planen können. Die probatorischen Sitzungen werden von den Krankenkassen übernommen.

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Muss ich erstmal viele Fragebögen ausfüllen; und warum muss ich zum Hausarzt?

Um die Hintergründe und Bedingungen Ihres Problems besser verstehen und eingrenzen zu können setze ich standardisierte, psychologische Fragebögen ein. Außerdem ist es vor Aufnahme der Therapie notwendig, dass mögliche körperliche Ursachen untersucht bzw. ausgeschlossen werden.  Deswegen ist es wichtig, einen  Termin bei Ihrem Hausarzt oder gegebenenfalls Neurologen/Psychiater zu vereinbaren, und um einen Konsiliarbericht zu bitten. Im Anschluss daran formulieren wir gemeinsam Ziele, die Sie in der Therapie verfolgen möchten.

Und wann geht es richtig los?
Auch wenn Sie sich wünschen, dass es möglichst sofort losgeht, sind die ersten Sitzungen, in denen wir uns kennenlerIMG_0111nen, Formalitäten klären, Sie den Konsiliarbericht beim Arzt einholen und Fragebögen ausfüllen sehr wichtig. Nachdem die Therapie von mir bei der Krankenkasse beantragt wurde beginnt die “eigentlichen” Therapiephase. Hier findet eine ganz konkrete und aktive Umsetzung einzelner therapeutischer Maßnahmen  statt,  mit dem Ziel, problematische Erlebens- und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern. Die in der Therapie entwickelten Ideen zur Veränderung und Bewältigung Ihrer Probleme werden Sie dann in Ihrem Alltag erproben. Fortschritte oder auftretende Probleme hierbei besprechen wir in den darauf folgenden Sitzungen. Oft bringen schon kleine Veränderungen eine deutliche Entlastung im Alltag.

Üblicherweise findet die Therapie ein Mal wöchentlich zu einem festen Termin zu je 50 Minuten statt; möglich ist aber auch eine auf ihre persönliche Situation abgestimmte flexible Terminierung. Abhängig von der Therapiephase und Ihrer persönlichen Situation sind phasenweise auch mehrere Sitzungen in einer Woche möglich. Im späteren Verlauf wird die Sitzungshäufigkeit dann in gemeinsamer Planung stufenweise reduziert.

Der Therapieabschluss
Während der Therapie überprüfen wir gemeinsam, ob unsere Ziele in Ihrem Sinne verfolgt werden und tun dies zusammenfassend auch zum Ende der Therapie. Zum Abschluss schauen wir noch einmal gemeinsam auf die hilfreichen Elemente der durchlaufenen Therapie, um Sie dadurch auch auf mögliche zukünftige Belastungssituationen vorzubereiten.