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Meine Arbeitsweise

Mit meinen Patienten arbeite ich nach den Prinzipien der Kognitiven Verhaltenstherapie (KVT). Bei diesem im „Hier- und Jetzt“ orientierten Therapieansatz erarbeiten wir gemeinsam Ziele für die Zeit der Therapie und gehen diese Schritt für Schritt an. Sie werden somit zum „Experten“ für ihr Problem, erkennen Ihre „Denkfallen“ schneller und lernen, diesen entgegen zu wirken. Ich unterstütze diese Gedankenarbeit mit erfahrungsbasiertem Lernen, bei dem wir gemeinsam bestimmte Erwartungen überprüfen und eventuell auch mal neue Lösungen im Alltag umsetzen und ausprobieren.IMG_0104

Schematherapie (nach Jeffrey Young)

Oftmals wissen wir schon, dass bestimmte Situationen oder Verhaltensweisen nicht gut für uns sind, aber „irgendwas in uns“ hindert uns daran, aus dem Teufelskreis auszubrechen. Immer wieder finden wir uns in den alten Mustern wieder. Die Schematherapie nach Jeffrey Young bietet Betroffenen die Möglichkeit, ihre eigenen ungünstigen Schemata (z.B. ungünstige Beziehungen) zu erkennen und besser für die eigenen Bedürfnisse und das Selbst zu sorgen. Nach der Probatorik und einer ausführlichen Diagnostik entscheide ich mit Ihnen, ob der schematherapeutische Ansatz für Sie hilfreich ist.

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Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)

Manchmal sehen wir rot und neigen dazu, Dinge zu tun, die wir später bereuen. Einige Patienten berichten, dass  mit ihnen häufig „die Pferde durchgehen“, und sie große Schwierigkeiten haben, ihre Gefühle zu regulieren. Sie neigen zu Gefühlsausbrüchen, Wutanfällen oder selbstverletzendem Verhalten. Mit dem Ansatz der Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) können Betroffene lernen, diesen langfristig ungünstigen Verhaltensweisen durch langfristig funktionalere Strategien entgegen zu steuern.

Achtsamkeitsbasierte Therapie (nach Kabat-Zinn und Teasdale)

„Yesterday is history. Tomorrow is a mystery. Today is a gift. That’s why it is called the present“ (Alice Morse Earle).

IMG_0099Die meisten Menschen sind mit ihren Gedanken selten im Hier uns Jetzt. Wir hängen vergangenen Ereignissen nach oder zerbrechen uns den Kopf über zukünftige Ereignisse. Problematisch wird dies ,wenn uns unsere Gedanken und Sorgen schlaflose Nächte bereiten. Depressive Rückfälle werden so meist wieder ausgelöst. Die achtsamkeitsbasierte Therapie (MBCT) setzt an dysfunktionalen Denkmustern an, und verändert diese durch die achtsame Lenkung der Aufmerksamkeit.

Hier gelangen Sie zu Informationen für die Psychotherapie bei Erwachsenen und Hier bei Kindern- und Jugendlichen.